Das neue Turmkreuz wurde auf die Katholische Kirche in Ostinghausen gewuchtet.
Seit 2019 wurde an der Kirche gearbeitet. Das alte Turmkreuz war nicht mehr sicher, außerdem hatte die Kirche Schäden nach Unwettern. Fassade, Dach und Turm wurden Schritt für Schritt erneuert. Insgesamt sind rund 1,4 Millionen Euro in die Sanierung geflossen.
"Ein klares Statement für die Kirche im Ort"
So viel Geld in die Kirche zu investieren, sei ein deutliches Zeichen, so Probst Dietmar Röttger. Die St.-Christophorus-Kirche habe eine hohe Bedeutung für den Ort und die Menschen.
"Ich wurde nach langer Zeit häufig gefragt, wann sie endlich fertig sein wird." Probst Dietmar Röttger, Leiter des Pastoralen Raumes Soest
Kirchturm hat hohe Bekanntheit
Hier lag das neue Turmkreuz der Kirche in Ostinghausen noch auf dem Boden.
Jetzt ist die Sanierung abgeschlossen - und das neue Turmkreuz mit Hahn ist das sichtbare Zeichen dafür. Die neogotische Kirche stammt aus dem 19. Jahrhundert und ist bekannt für ihren hohen Kirchturm, den man aus weiter Ferne sehen kann.
Das neue Turmkreuz entstand in der Klosterschmiede der Abtei Königsmünster in Meschede. Schmiedemeister Pater Abraham hat Kreuz und Wetterhahn dort überarbeitet und vorbereitet, bevor sie in Ostinghausen montiert wurden.
Unsere Quellen:
- Probst Dietmar Röttger, Leiter des Pastoralen Raumes Soest
- Architekt Johannes Jung
- Verwaltungsleiter Marc-Oliver Stiewe
Sendung: WDR.de, Neues Kreuz auf Kirche in Ostinghausen, 28.07.2026, 14:51 Uhr