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Das Wichtigste in Kürze
- Hitzewelle in NRW endet: Ab heute spürbar kühler mit Höchstwerten zwischen 21 bis 29 Grad
- Gewitter ziehen ab, ab dem Mittag bleibt es trocken
- Mehrere Personen sterben bei Badeunfällen oder werden vermisst
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Durchschnaufen ist angesagt!
Die seit mehr als zehn Tagen anhaltende Hitzewelle mit Temperaturen von bis zu 40 Grad in NRW ist erstmal vorbei. Damit schließen wir diesen Liveticker vorerst.
Sobald sich die Wetterlage wieder zuspitzen sollte, werden wir euch mit Infos versorgen. Die aktuellen Wetteraussichten findet ihr jederzeit auch hier.
Sobald sich die Wetterlage wieder zuspitzen sollte, werden wir euch mit Infos versorgen. Die aktuellen Wetteraussichten findet ihr jederzeit auch hier.
Katharina Geulen, WDR-Wetterredaktion
So wird das Wetter in dieser Woche
Die letzten Schauer ziehen über Mittag ab, dann bleibt es für den Rest des Tages trocken. Auch morgen geht es zunächst freundlich und trocken los, ab Dienstagnachmittag sind örtlich dann wieder teils kräftige Schauer und Gewitter möglich. Auch der Rest der Woche geht leicht wechselhaft weiter mit lokalen Schauern und Gewittern - viele werden aber trocken durch die nächsten Tage kommen. Die Temperaturen bleiben bis Ende der Woche weitestgehend unter 30 Grad, ab Mittwoch sogar eher im Bereich der Mittzwanziger. Und vor allem die kommenden kühlen Nächte dürften für viel Freude sorgen.
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Bilanz zum Unwetter in OWL
In Ostwestfalen-Lippe hat es an diesem Morgen an einigen Orten Gewitter gegeben. Neben dem Aquaplaning-Unfall auf der A2 bereiteten in Höxter und Lippe vor allem vollgelaufene Keller den Einsatzkräften Probleme.
In Höxter musste die Feuerwehr zehnmal zum Auspumpen ausrücken. Einige Straßen waren zudem mit Schlamm von Feldern überschwemmt worden. Die Leitstellen sagen aber, dass es für sie vergleichsweise ruhig geblieben ist.
In Höxter musste die Feuerwehr zehnmal zum Auspumpen ausrücken. Einige Straßen waren zudem mit Schlamm von Feldern überschwemmt worden. Die Leitstellen sagen aber, dass es für sie vergleichsweise ruhig geblieben ist.
Katharina Geulen, WDR-Wetterredaktion
Blitz und Donner ziehen ab
Die letzten Gewitter aus der Nacht haben es über die Grenze geschafft - es sind aber weiterhin teils kräftige Schauer in NRW unterwegs.
Ab heute Mittag bleibt es dann erst mal trocken, bevor sich ab Dienstagnachmittag örtlich wieder neue Schauer und Gewitter bilden können.
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Viele Unfälle wegen Aquaplaning im Raum Bielefeld
Im Raum Bielefeld kommt es laut Informationen der dortigen Leitstelle aktuell vermehrt zu Aquaplaning-Unfällen. So ist unter anderem auf der A2 in Richtung Dortmund zwischen dem Kreuz Bielefeld und Gütersloh ein Pkw ins Schleudern geraten und gegen einen mit Lebensmitteln beladenen Lkw geprallt. Der Lastwagen kam daraufhin von der Fahrbahn ab und landete im Graben.
Bei dem Unfall wurden zwei Menschen leicht verletzt. Die Strecke ist derzeit nur einspurig befahrbar. Es haben sich sechs Kilometer Stau gebildet, die Wartezeiten sind hoch - bis zu einer Stunde.
Bei dem Unfall wurden zwei Menschen leicht verletzt. Die Strecke ist derzeit nur einspurig befahrbar. Es haben sich sechs Kilometer Stau gebildet, die Wartezeiten sind hoch - bis zu einer Stunde.
Katharina Geulen, WDR-Wetterredaktion
Unwetterwarnung für Teile von OWL
Der Deutsche Wetterdienst hat für die letzten abziehenden Zellen in den Kreisen Höxter und Lippe eine amtliche Unwetterwarnung vor schwerem Gewitter ausgesprochen - gültig bis 8 Uhr.
Orange: amtliche Warnung vor starkem Gewitter; Rot: amtliche Unwetterwarnung vor schwerem Gewitter. Warnkarte Deutscher Wetterdienst
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39-Jähriger aus Düren vermisst
Ein 39-jähriger Mann aus Düren schwamm am Sonntagabend im Neffelsee - trotz Badeverbots. Als er plötzlich um Hilfe rief, sei einer seiner Freunde ins Wasser gesprungen, um ihn zu retten. Laut Polizei kehrte der Freund aber aus Erschöpfung ans Ufer zurück und rief gegen 22 Uhr den Notruf.
Polizei, DLRG und Feuerwehr suchten bis in die Nacht vergebens nach ihm. Laut Polizei Euskirchen soll die Suche heute Morgen fortgesetzt werden.
Polizei, DLRG und Feuerwehr suchten bis in die Nacht vergebens nach ihm. Laut Polizei Euskirchen soll die Suche heute Morgen fortgesetzt werden.
Katharina Geulen, WDR-Wetterredaktion
Schauer und Gewitter am Morgen
Aktuell sind in Westfalen noch einige Gewitter unterwegs - örtlich mit Starkregen, Hagel und Sturmböen. Im südlichen Rheinland fällt etwas Regen und in den nächsten Stunden können von Belgien her noch ein paar Schauer reinziehen.
Bis zum Mittag ziehen Schauer und Gewitter in Richtung Niedersachsen ab - dann gibt es für den Rest des Tages eine trockene Mischung aus Sonne und Wolken. Im Vergleich zu den letzten Tagen wird es spürbar kühler mit Höchstwerten zwischen 21 bis 29 Grad.
Bis zum Mittag ziehen Schauer und Gewitter in Richtung Niedersachsen ab - dann gibt es für den Rest des Tages eine trockene Mischung aus Sonne und Wolken. Im Vergleich zu den letzten Tagen wird es spürbar kühler mit Höchstwerten zwischen 21 bis 29 Grad.
Jürgen Vogt, WDR-Wetterredaktion

Gewitterweckdienst erreicht NRW
Die Linie mit Schauern und Gewittern - die von Frankreich bis an die Sieg reicht - zieht jetzt v.a. nach Südwestfalen und die südliche Ecke Oberbergs rein.
Jürgen Vogt, WDR-Wetterredaktion

Schauer und Gewitter ziehen aus Süden auf
Aus Rheinland-Pfalz und Belgien ziehen jetzt Schauer und Gewitter auf, die sich vor Mitternacht noch in Frankreich auf den Weg gemacht haben.
Vor allem zwischen Sieg und Weser werden heute früh auch giftige Gewitter dabei sein - mit Starkregen, Hagel und Sturmböen.
Vor allem zwischen Sieg und Weser werden heute früh auch giftige Gewitter dabei sein - mit Starkregen, Hagel und Sturmböen.
WDR

Schauer und Gewitter in der Nacht zum Montag
Der Deutsche Wetterdienst hat seine Wetterwarnungen für das südliche NRW wieder zurückgenommen. Gegen 3 Uhr morgens sollen aber kräftigere Regenschauer aus Frankreich den Niederrhein und das Rheinland erreichen. In den frühen Morgenstunden ziehen die Schauer über das Ruhrgebiet, das Münsterland und Ostwestfalen-Lippe über NRW hinweg und es kann vereinzelt Gewitter geben. Dazu kühlt es sich etwas ab, mit Tiefstwerten zwischen 17 und 20 Grad. Tagsüber klettern die Temperaturen dann wieder auf im Schnitt 25 Grad. Und es soll weniger schwül werden.
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Großeinsatz am Baldeneysee in Essen
Die Feuerwehr Essen hat am frühen Sonntagabend nach einer vermissten Person im Baldeneysee gesucht. Gegen 17 Uhr hatte die DLRG der Feuerwehr gemeldet, dass ein Schwimmer verunglückt sein könnte. Deshalb rückten vorsorglich mehrere Einsatztaucher, Rettungs- und Sonarboote aus. In der zweistündigen Suchaktion konnte jedoch niemand gefunden werden. Da auch am Ufer keine Kleidung oder Tasche gefunden wurde, geht die Feuerwehr inzwischen davon aus, dass die vermisste Person wieder selbst ans Ufer geschwommen ist.
Erst Samstagnachmittag gab es einen Großeinsatz auf dem Baldeneysee, weil ein junger Mann ins Wasser gesprungen und nicht wieder aufgetaucht war. Rettungskräfte fanden ihn schließlich auf dem Grund des Sees und brachten ihn "unter fortlaufender Reanimation" in eine Klinik. Mittlerweile ist der junge Mann verstorben. Die DLRG Essen weist deshalb noch einmal eindringlich darauf hin, dass das Baden im Baldeneysee ausschließlich in den dafür ausgewiesenen Bereichen erlaubt ist.
Erst Samstagnachmittag gab es einen Großeinsatz auf dem Baldeneysee, weil ein junger Mann ins Wasser gesprungen und nicht wieder aufgetaucht war. Rettungskräfte fanden ihn schließlich auf dem Grund des Sees und brachten ihn "unter fortlaufender Reanimation" in eine Klinik. Mittlerweile ist der junge Mann verstorben. Die DLRG Essen weist deshalb noch einmal eindringlich darauf hin, dass das Baden im Baldeneysee ausschließlich in den dafür ausgewiesenen Bereichen erlaubt ist.
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Intensives Wochenende für Feuerwehren und Rettungsdienste
Die Feuerwehren und Rettungsdienste in NRW blicken auf ein intensives Wochenende zurück. Wegen der anhaltend hohen Temperaturen kam es zu deutlich mehr Einsätzen - vor allem wegen hitzebedingter Notfälle und kleinerer Brände. Die Feuerwehr Oberhausen berichtet von 270 Rettungseinsätzen am Wochenende. In Mönchengladbach gab es alleine am Sonntag knapp 100 Einsätze. Hinzu kamen 24 Krankentransporte. Im Kreis Wesel musste wegen der hohen Auslastung ein zusätzlicher Rettungswagen eingesetzt werden. Auch die freiwilligen Feuerwehren waren deutlich stärker als sonst gefordert.
Jürgen Vogt, WDR-Wetterredaktion

Gewitter zwischen Schleiden und Zülpich
Gerade ist eine Gewitterzelle in Eifel und Voreifel unterwegs. Intensität ist aktuell überschaubar.
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Unsere Quellen:
- WDR-Wetterredaktion
- Deutscher Wetterdienst
- Nachrichtenagentur dpa
- WDR-Reporter im Land