Schlaf ist sehr wichtig, da wir uns beim Schlafen erholen. Unser Gehirn sortiert all das, was wir am Tag erlebt haben. Und im Schlaf produziert der Körper Wachstumshormone. Kinder und Jugendliche wachsen also sozusagen während sie schlafen.
Wissenschaftler sagen: Babys schlafen bis zu 16 Stunden am Tag, Kinder und Jugendliche benötigen neun bis zehn Stunden.
In der Pubertät aber können Jugendliche nicht mehr so früh schlafen gehen. Vermutlich sind Hormone daran schuld: Das Schlafhormon Melatonin wird in der Pubertät erst später produziert als bei jüngeren Kindern.
Die meisten Erwachsenen schlafen viel weniger als Kinder, in Deutschland liegt der Durchschnitt bei rund 8,5 Stunden, hat die Maus gelesen.
Warum aber Erwachsene immer so müde sind, wie Mona sagt, und Kinder dagegen meistens fit – da sagen Forscher: Viele Erwachsene achten nicht auf ihren Schlafrhythmus, gehen zu spät ins Bett, stehen zu früh auf, bewegen sich zu wenig, haben zu viel Stress oder ernähren sich nicht gut.
Schlechter oder zu wenig Schlaf hängt bei vielen Erwachsenen aber auch mit ihrem Job zusammen. Besonders bei Menschen, die im Schichtdienst arbeiten - mal früh, mal spät, mal in der Nacht - kommt der Schlafrhythmus ordentlich durcheinander.
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