Die Singvögel im eigenen Garten bestimmen und zählen, einen Bach und seine Lebewesen untersuchen oder Videos von der Hauskatze drehen: Vor allem dann, wenn große Datenmengen nötig sind, wie zum Beispiel in der Biodiversitäts- oder Verhaltensforschung, greifen Wissenschaftler:innen auf die Arbeitskraft von Ehrenamtlichen zurück. Genaue Anleitungen und moderne Technik wie Bestimmungs-Apps verbessern die Qualität der Daten.
Auf Internetplattformen kann jeder und jede das passende Projekt finden und sich vernetzen, auch im geschichtlichen und sozialen Bereich. Universitäre Forschung wird durch Citizen Science nahbarer, bei den Teilnehmenden entsteht zudem ein Gefühl von Gemeinschaft und Sinnhaftigkeit.
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Autorin: Steffi Schmitz
Redaktion: Jessica Eisermann
Sendung: WDR 5, Neugier genügt, 08.09.2026, 10:04 Uhr