Zwei tote Babys in Dortmund und Krefeld: Was hat die Mutter damit zu tun?

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2005 wird bei Rasenmäharbeiten in Krefeld ein Rucksack gefunden. Darin liegt ein totes Neugeborenes. Von der Mutter des Kindes fehlt jede Spur.

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Über 1000 Frauen geben Speichelproben ab, doch zunächst gibt es keine Treffer. Erst später sehen die Ermittler den Zusammenhang zu einem älteren Fall.

1999 wurde in Dortmund ebenfalls ein Rucksack mit einer Babyleiche gefunden. Beim Vergleich der DNA-Profile der beiden toten Neugeborenen kommt es zu einem Kreuztreffer. Die Profile zeigen Übereinstimmungen, die beweisen, dass beide Kinder dieselbe Mutter hatten. Doch wer ist diese Frau und wo ist sie heute? Eine Spur macht den Ermittlern Hoffnung.

Briefe bringen Bewegung in Cold Case

Sie erhalten Briefe, in denen sich eine Frau als die Mutter ausgibt. Ihre Handschrift könnte sie überführen. Staatsanwältin Gülkiz Yazir aus Dortmund ist überzeugt: Bei den Taten handelt es sich um Mord. Mit MordOrte-Host Florian Dolle spricht sie über die Ermittlungen und die Hoffnung, diesen Cold Case noch aufklären zu können. Hier kannst du das Interview mit Staatsanwältin Yazir nachlesen.

Dieser Beitrag liefert Informationen zum YouTube-Film von WDR Lokalzeit MordOrte "Führt Handschrift zur Mutter?" vom 08.12.2025, 17.00 Uhr.

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