Femizid an Sandra H.: Wie können Frauen geschützt werden?

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Im Jahr 2007 tötet ein Mann seine Ex-Freundin, weil er sie besitzen will. Dabei bestand für den Mann Kontaktverbot. Dieser Femizid ist kein Einzelfall.

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2007 wird die 32-jährige Erzieherin Sandra H. nach Feierabend von ihrem Ex-Freund verfolgt und brutal getötet. Obwohl sie sich getrennt hat, ihn angezeigt hat und ein Kontaktverbot bestand. Der mehrfach vorbestrafte Dietmar K. lauert Sandra H. auf, als sie das Haus ihres neuen Freundes betreten will. Er sticht auf sie ein, verletzt auch den neuen Partner schwer. Für Sandra H. kommt jede Hilfe zu spät.

Dieser Femizid ist kein Einzelfall. Was kann getan werden, um Frauen zu schützen? Was bringen Kontaktverbote oder elektronische Fußfesseln? Darüber spricht Helena Kaufmann in dieser Folge mit der Strafrechtlerin Sibylle Krenzel und mit Luzia Kleene von der Frauenberatungsstelle Düsseldorf. Das ganze Interview kannst du hier lesen.

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