1896 beginnt die Liebesgeschichte von Mileva Marić und Albert Einstein. Sie forschen gemeinsam. Dann zerbricht die Beziehung: ihre Liebesbriefe enthüllen Geheimnisse.
In diesem Zeitzeichen erzählt Martina Meißner, wie ein sensationeller Brieffund 1986 völlig neue Einblicke in Einsteins Privatleben liefert, warum Mileva Marić zu den ersten Physikstudentinnen im deutschsprachigen Raum gehört und weshalb Milevas Anteil an Einsteins wissenschaftlichem Werk bis heute umstritten ist.
Albert Einstein und Mileva Marić lernen sich 1896 am Polytechnikum in Zürich kennen. Aus einem zunächst fachlichen Austausch über Physik und Mathematik entwickelt sich eine intensive Liebesbeziehung. Die erhaltenen Briefe zeigen zwei junge Menschen, die gemeinsam diskutieren, musizieren und von einer Zukunft als gleichberechtigte Partner träumen.
Doch auf die unbeschwerte Studienzeit folgen Rückschläge, familiäre Widerstände und zunehmende Spannungen. Während Einstein wissenschaftlich immer erfolgreicher wird, verändert sich das Verhältnis der beiden grundlegend. Erst Jahrzehnte später ermöglichen die wiederentdeckten Briefe einen neuen Blick auf ihre Beziehung.
Das sind unsere wichtigsten Quellen und Interviewpartner:
Anne-Kathrin Kilg-Meyer, Autorin und Scheidungsanwältin
Anne-Kathrin Kilg-Meyer: Wie sich Mileva Einstein Alberts Nobelpreisgeld sicherte. München 2025
Albert Einstein und Mileva Marić: Am Sonntag küss ich Dich mündlich. Die Liebesbriefe 1897-1903. München 1992
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Die Macherin und der Macher hinter diesem Zeitzeichen:
Autorin: Martina Meißner
Redaktion: Matti Hesse
In diesem Zeitzeichen erzählt Martina Meißner:- wie ein sensationeller Brieffund 1986 völlig neue Einblicke in Einsteins Privatleben liefert,
- warum Mileva Marić zu den ersten Physikstudentinnen im deutschsprachigen Raum gehört,
- welches lange verborgene Familiengeheimnis erst durch die Liebesbriefe bekannt wird,
- weshalb Milevas Anteil an Einsteins wissenschaftlichem Werk bis heute umstritten ist,
- mit welcher Taktik Mileva bei der Scheidung ihre Zukunft absichert.
Albert Einstein und Mileva Marić lernen sich 1896 am Polytechnikum in Zürich kennen. Aus einem zunächst fachlichen Austausch über Physik und Mathematik entwickelt sich eine intensive Liebesbeziehung. Die erhaltenen Briefe zeigen zwei junge Menschen, die gemeinsam diskutieren, musizieren und von einer Zukunft als gleichberechtigte Partner träumen.
Doch auf die unbeschwerte Studienzeit folgen Rückschläge, familiäre Widerstände und zunehmende Spannungen. Während Einstein wissenschaftlich immer erfolgreicher wird, verändert sich das Verhältnis der beiden grundlegend. Erst Jahrzehnte später ermöglichen die wiederentdeckten Briefe einen neuen Blick auf ihre Beziehung.
Das sind unsere wichtigsten Quellen und Interviewpartner:- Anne-Kathrin Kilg-Meyer (Autorin und Scheidungsanwältin)
- Anne-Kathrin Kilg-Meyer: Wie sich Mileva Einstein Alberts Nobelpreisgeld sicherte. München 2025
- Albert Einstein und Mileva Marić: Am Sonntag küss ich Dich mündlich. Die Liebesbriefe 1897-1903. München 1992
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