Polizeischutz beim CSD & Live-Schalte CSD Berlin | Aktuelle Stunde
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Warum der Christopher Street Day in diesem Jahr anders ist
Stand:
Veranstalter und Besucher erlebten die CSD-Paraden am Samstag mit einer Mischung aus Zuversicht und Anspannung. Gute Gründe gibt es für beide Gefühlszustände.
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Zu den Kommentaren [17]In Berlin und in NRW gingen heute bei Paraden zum Christopher Street Day tausende Menschen für Toleranz und Freiheit auf die Straßen. Die Berliner Parole lautete "Nie wieder still", in Solingen "Frei, bunt, laut" - die Demonstranten geben sich kämpferisch und selbstbewusst.
Doch es herrscht auch Unsicherheit in der queeren Community. Die ausgelassen wirkenden CSD-Feiern stehen häufig in starkem Gegensatz zu dem, wie zurückhaltend manche queere Menschen im Alltag leben. Dahinter steckt die Furcht vor Anfeindungen, wenn sie sich zum Beispiel offen schwul oder lesbisch zeigen. Viele Paraden finden in diesem Jahr unter verstärktem Polizeischutz statt, weil rechtsextreme Gruppen dagegen Stimmung machen.
Angst und Kampfgeist
Zwar gebe es "viel Solidarität und Kampfgeist", sagte Thomas Hoffmann vom CSD Berlin über die queere Community und ihre Unterstützer, aber zugleich sei die Lage ernst: "Die Stimmen derjenigen, die sich gegen uns erheben, werden wieder lauter und selbstbewusster." Viele queere Menschen hätten Angst und seien verunsichert.
Debatte um Regenbogenfahne
Zur Verunsicherung beigetragen hatte auch die Debatte um das sichtbar prominente Hissen der Regenbogenflagge vor dem Bundestag. Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) hatte entschieden, dort keine Regenbogenfahne wehen zu lassen - und bekam dafür Unterstützung von Bundeskanzler Merz. 2022 war die bunte Flagge erstmals auf dem Reichstagsgebäude gehisst worden.
Die Entscheidung hatte für Betroffenheit und Proteste gesorgt - von den Grünen und der Linken im Bundestag bis zum Verdi-Gewerkschaftschef Frank Werneke, der von einem inakzeptablen gesellschaftspolitische Rückschritt sprach - und von einem "Einknicken vor rechten Tendenzen".
Anders als der Bundestag hisste der Bundesrat heute zum Berliner CSD die Regenbogenflagge vor seinem Gebäude. Auch der Berliner Bürgermeister Kai Wegner (CDU) lief demonstrativ auf dem "Berlin Pride" mit.
Mehr queerfeindliche Straftaten
Der CSD ist nicht nur eine bunte Feier, sondern auch eine Mahnung. "In einer Zeit, in der die Errungenschaften der letzten Jahrzehnte infrage gestellt werden und die Angriffe auf die queere Community zunehmen, bleibt der Protest auch in diesem Jahr unverzichtbar", heißt es von den Veranstaltern des Berlin Pride.
Und die Sorge ist berechtigt. Nicht nur verbale Anfeindungen - auch registrierte Straftaten nehmen zu. Das zeigen offizielle Zahlen des Bundeskriminalamtes. Demnach haben sich Straftaten aus dem Bereich sexuelle Orientierung und geschlechtsbezogene Diversität seit 2010 nahezu verzehnfacht. Das zeigt ein neues Lagebild des BKA.
Verschärftes Sicherheitskonzept in Düsseldorf
CSD in Düsseldorf: Tausende Demonstrierende zogen durch die Stadt
Auch in NRW machte sich in letzter Zeit bei CDS-Demos Unsicherheit breit. So wurde in Düsseldorf im Februar ein Demonstrationszug des Vereins Christopher Street Day abgesagt, weil es einen besorgniserregenden Facebook-Post gegeben hatte.
Das Sicherheitskonzept in Düsseldorf war in diesem Jahr verschärft worden. Regulär kümmern sich Ehrenamtler tagsüber um die Sicherheit der Demonstrierenden. In diesem Jahr waren es Tag und Nacht professionelle Sicherheitsleute.
"Ich mache mir keine Sorgen, wir werden hier schon gut beschützt", sagte ein Teilnehmer in Düsseldorfer dem WDR. "Wir stehen hier und setzen ein Zeichen dafür, dass wir hier offen und frei leben können, ohne Angst zu haben", ergänzte eine andere Teilnehmerin.
Unsicherheit und Absagen auch in NRW
Wegen einer "abstrakten Bedrohungslage" hatten die Organisatoren des CSD auch in Gelsenkirchen im Mai ihr Event ebenfalls kurzfristig abgesagt. In Mönchengladbach hatten Gegendemonstranten im Juli den Christopher Street Day gestört. Sie versuchten, CSD-Besucher mit Sitzblockaden zu hindern. Gruppierungen aus dem rechtsextremen Spektrum hatten zu der Gegendemo aufgerufen. Seitens der Polizei gab es daraufhin Ermittlungen und Strafanzeigen.
Haltung statt Pinkwashing
Aber noch etwas hat in diesem Jahr die CSD-Veranstalter getroffen. Einige große Firmen haben sich aus dem Sponsoring zurückgezogen - vor allem US-Firmen, weil sie sich an Donald Trumps queer-feindlicher Politik orientieren.
Doch der Rückzug könnte auch etwas darüber aussagen, wer eigentlich wirklich hinter der queeren Community steht. Dieses als Pinkwashing genannte Prinzip bezeichnet Marketingkampagnen von Unternehmen, die sich zwar mit den Regenbogenfarben schmücken, es aber, wenn es drauf ankommt, nicht ganz so ernst mit der Unterstützung meinen.
"Wir wollen nun Unternehmen finden, die das nicht nur als Marketinginstrument nutzen, sondern auch bereit sind, mit uns gemeinsam Haltung zu zeigen, in einer politischen Situation, in der es viel Gegenwind gibt", sagt dazu Marcel Voges vom CSD Berlin. Es zeige sich nun, wer wirklich an der Seite der queeren Community stehe.
NRW zeigt Flagge
Regenbogenflagge vor NRW-Landtag
In Solingen, Duisburg und Siegen gingen an diesem Samstag ebenfalls etliche Menschen beim CSD auf die Straße, um gegen Diskriminierung zu protestieren. Unterstützung gab es dabei aus auch anderen Städten. CSD-Teilnehmerin Cynthia zum Beispiel war extra aus Frankfurt angereist. "Queere Rechte stehen immer weiter auf der Kippe. Es ist wichtig, dass sie gefestigt und erweitert werden", sagte sie.
Regenbogenfahnen waren in NRW kein Streitthema. Nachdem zum CSD in Düsseldorf bereits das Landtagsgebäude bunt beflaggt wurde, hisste am Samstag in Duisburg der Bürgermeister selbst die Fahne vor dem Rathaus.
Unsere Quelle:
- BKA-Lagebericht zur Sicherheit von LSBTIQ
- WDR-Reporter vor Ort
- Interview mit Marcel Voges im WDR5 Morgenecho vom 26.07.2025
- Nachrichtenagentur AFP
- Pressemitteilung des Bundesrats
- Homepage zum Berlin Pride
17 Kommentare
Kommentar 17: Alex schreibt am 27.07.2025, 16:34 Uhr :
Hinweis zur hiesigen Berichterstattung über den CSD in Mönchengladbach und die dortige Sitzblockade: Anders als hier und in dem Bericht auf der WDR-Website vom 19.07.2025 (https://sale-store.site/nachrichten/csd-moenchengladbach-gegendemo-rechtsextrem-100.html) suggeriert, hatte die Sitzblockade zum Ziel, den Aufzug der Teilnehmer der Gegendemonstration zum CSD zu verhindern (vgl. Pressemeldung der Polizei Mönchengladbach, https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/30127/6080023). Somit waren die Teilnehmer des CSD nicht Adressaten der Sitzblockade. Die diesbezügliche Berichterstattung des WDR sollte entsprechend korrigiert werden.
Kommentar 16: Alex schreibt am 27.07.2025, 15:05 Uhr :
Hinweis bez. der hiesigen Berichterstattung über den CSD in Mönchengladbach am 19.07.2025 und die dortige Sitzblockade: Anders als hier und in dem Beitrag auf der WDR-Website vom 19.07.2025 (https://sale-store.site/nachrichten/csd-moenchengladbach-gegendemo-rechtsextrem-100.html) suggeriert, hatte die genannte Sitzblockade zum Ziel, einen Aufzug der Teilnehmer der CSD-Gegendemonstration zu verhindern (vgl. Pressemeldung der Polizei Mönchengladbach, https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/30127/6080023). Somit waren der CSD und dessen Teilnehmer nicht Adressat der Sitzblockade. Diesbezüglich sollte die Berichterstattung auf den entsprechenden Websites des WDR korrigiert werden.
Kommentar 15: Angela Hoppe schreibt am 27.07.2025, 13:48 Uhr :
Mir ist eine bunte CSD-Demo lieber als braune Aufmärsche. Das Leben feiern statt das Leben anderer durch Repressalien, Gewalt, Glauben und Arroganz einschränken. Der Rechtsruck hier und weltweit bereitet mir wirklich Sorgen. Wir waren schon mal weiter
Kommentar 14: Franziska 1 schreibt am 27.07.2025, 13:33 Uhr :
Zur Wahrheit gehört auch diese Feststellung. Jeden muss auffallen, dass CSD-Feiern immer mehr zu Straßenshows werden, keine sachliche Demos mehr. Viele andere Menschen die sich nicht wehren können, hat nicht diesen Show- Anlauf wie die queeren Menschen. Sie müssen ihr Schicksal ständig offen tragen, weil man ihre Probleme wirklich sieht. Diskriminierung mit schamlosen Blick die Behinderte lang visitieren, beobachten, manchmal kommen auch Bemerkungen über sie. Zum Bsp. „Behinderte sollten zuhause bleiben, warum fliegen sie in Urlaub, schon oft gehört am Airport und im Urlaubsland“. Diese Aussagen werden niemals vom Staat bestraft. Nicht nur die queeren Menschen leiden unter Diskriminierung, auch Behinderte, besonders da wo sie auf Barrieren in der Öffentlich treffen, da wird überwiegend von den Nichtbetroffenen mit den Schultern gezückt, ohne ihnen Hilfe zugeben. Queere Menschen benötigen die bunten Shows? Sie können gleichberechtigt leben, der Behinderte wird es nie können im Leben.
Antwort von Anonym , geschrieben am 27.07.2025, 15:03 Uhr :
Tja, jetzt stellen Sie sich mal vor, Sie sind queer und behindert! Hier zu versuchen, verschiedene benachteiligte Gruppen gegeneinander zu setzen, funktionioniert nicht. Auch ein Leben mit Behinderung kann gleichberechtigt werden. Es fängt damit an, dass wir dieser Möglichkeit als Möglichkeit erkennen und ihr Raum geben.
Antwort von J&T , geschrieben am 27.07.2025, 16:52 Uhr :
Liebe Franziska, dass ist der beste Beitrag den meine Frau und ich seit langem gelesen haben. Danke dafür !!Es stimmt, es ist mittlerweile eine einzige Straßenshow die fast jedes Wochenende stattfindet, einfach abtörnend. Wer denkt tatsächlich noch z.B. an die Behinderte Menschen?Nochmals Dank an Sie und liebe Grüße.
Antwort von Franziska 1 , geschrieben am 27.07.2025, 20:00 Uhr :
@Anonym ...Sorry, ihre Antwort sehe ich wie ein Witz, der von der Wahrheit weit weg liegt. "Auch ein Leben mit Behinderung "kann" gleichberechtigt werden, schreiben Sie? Sie werden gleichberechtigt angesehen, aber leider nur mit Theorie. Wo wird den Behinderten den Raum gegeben? Wenn Behinderte arbeiten gehen können, dann ja. Die Hilfe ohne Arbeit, wird zur Schmalkost, auch die Pflege. Sind Sie behindert? Dann müssten Sie Bescheid wissen, warum. Sollte in ihrer Familie ein Behinderter sein, klar dass er gleichberechtigt behandelt wird. Ich rede nicht von einen kleinen Handicap, ich spreche von denen die auf so viel im Leben verzichten müssen, ihr Kopf funktioniert, aber der Körper für Aktivitäten streikt außer Haus beim Gehen, überall gibt es Barrieren, was Nichtbehinderte nicht haben, nicht empfinden. Ich habe Respekt vor jeden Schwerbehinderten der sagt" ich muss mein Leben akzeptieren, ich bin eine Kämpfer, aber die Welt draußen ist nicht für Behinderte gedacht, bzw. gebaut.
Antwort von Anonym , geschrieben am 28.07.2025, 05:01 Uhr :
Franziska, Sie haben in ihrem letzten Beitrag durch Aufzählung von Benachteiligungen auch aufgezeigt, was man ändern könnte. Was spricht dagegen Straßen und Häuser so zu bauen, sodass alle sie nutzen können. Warum gesonderte Schulen? Warum das Wort Behinderung? Menschliches Leben ist vielfältig und der CSD steht für Vielfalt. Immerhin gibt es immer noch Menschen, die glauben, dass z.B. homosexuelle Menschen psychisch krank sind. Im Grunde die gleiche soziale Schublade. Anders sein wird negativ bewertet und häufig ausgegrenzt. Aber muss das wirklich sein? Nein. Wir können etwas ändern.
Kommentar 13: Brianna Hare schreibt am 27.07.2025, 12:53 Uhr :
In unsere heutigen Welt sollte es normal sein zu akzeptieren, wer wen liebt und wer mit wem zusammen sein möchte. Rückzug aus einem Sponsoring heisst für mich, dass ich vorher so getan habe als ob ich es akzeptiere. Herr T. hat genug eigene Fehler über die er sich hinweg setzt.
Kommentar 12: Brigitta S. schreibt am 27.07.2025, 11:41 Uhr :
Wer meint durch hissen von Regenbogenflaggen wird die Welt besser, der irrt sich. Ein Stück Flaggen- Stoff soll die Menschen verändern? Das trifft meistens nur bei der Wahl der Mode- Kleidung zu. Die bunte Flagge bringt nicht alle Menschen zum Nachdenken, dass sie respektvoll den queeren Menschen gerecht begegnen. In Deutschland leben angeblich mehr Männer, bes. junge Männer als Frauen, die die Welt der queeren Menschen nicht verstehen wollen. Die Gleichberechtigung, dass alle Menschen offen und frei leben können in Deutschland, dieses Gesetz wollen die verbalen Anfeindungen nicht anerkennen. Manche Menschen die sich mit den Regenbogenfarben schmücken, werden denen alle vertraut, dass sie es ehrlich meinen bei der Demo? Keiner kann die Gedanken des anderen prüfen, wer wirklich an der Seite der queeren Community steht, bzw. in der Menge mitläuft und gegen Diskriminierung protestiert. Helft alle mit, dass im privaten Umfeld kein queerer Mensch mehr angefeindet wird. Schweigt nicht!
Kommentar 11: Lilly schreibt am 27.07.2025, 10:37 Uhr :
Ich respektiere und wertschätze jeden Menschen, wie er ist. Und ich habe das Recht etwas nicht zu mögen. Mit jedem CSD wird latent unterstellt, das ein Hetero-Mensch etwas gegen queere Menschen hat. Was für ein Quatsch. Warum werden mir minimal bekleidete Männergesäße inmitten der Einkaufsstraße aufgedrückt, in teils unappetitlicher Manier?! Vielmehr kommt es mir so vor, dass so manch ein CSD-Mitläufer mehr Probleme mit seinem eigenen Selbstbewusstsein, seiner eigenen Wahrheit, hat, als mit dem Umfeld, welches euch sehr wohl akzeptiert. Wir "Heteros" sind nämlich gar nicht so übel, wie uns der CSD scheltet. Vergesst nie, ein Löwe muss nicht brüllen, um zu zeigen, dass er einer ist.
Antwort von Anonym , geschrieben am 27.07.2025, 13:30 Uhr :
Also mein Mann und ich sind beide Hetero und sind mitgegangen. Wir wurden nicht angefeindet. Es wurde mir auch nie unterstellt, ich hätte etwas gegen sie. Sie bauen hier ein Feindbild auf, dass so nicht existiert. Ihre Äußerungen bestätigen mir nur, dass es richtig war mitzugehen. Gleichberechtigung und individuelle Entfaltung sind wichtige Grundlagen unserer Gesellschaft.
Antwort von Franziska 1 , geschrieben am 27.07.2025, 13:36 Uhr :
@Lilly, bin mit Ihrer Ansicht total einverstanden. Nice day!
Antwort von Paul S. , geschrieben am 27.07.2025, 16:35 Uhr :
@Lilly, " Warum werden mir minimal bekleidete Männergesäße inmitten der Einkaufsstraße aufgedrückt, in teils unappetitlicher Manier? ", ist Ihre Frage! Einfach zu erklären, weil manche queere Menschen Aufmerksamkeit erregen wollen, was die meisten Queere von sich aus ablehnen, sie finden es als übertrieben, so sich in der Öffentlich zugeben. Durch diese Art, werten sich leider manche queeren Menschen selbst ab, mit ihren minimal bekleidete Männergesäße. Ich würde mich nie zur Belustigung bei so einer Show als Gaffer hinstellen. Normal leben, wenn schon gesetzlich anerkannt, würde auch langen. Verletzende Anfeindungen gibt es in anderen Lebensbereichen durch unbekannte Menschen genügend, dazu muss man kein queerer Mensch sein. Keine andere gewohnte Ehe/ Partner - Beziehung fühlt sich als eine besondere Elite, im Volk die extra eine Show dazu braucht.
Kommentar 10: Bernd schreibt am 27.07.2025, 03:03 Uhr :
Wer es mag soll daran teilnehmen. Ob Aktiv oder als Zuschauer bleibt jedem selbst überlassen. Eine Demokratie übersteht auch diese CSD Tage. Störer sollten mal darüber nachdenken. Sie machen sich nur lächerlich und Gewalt geht garnicht. Das die Medien diese Veranstaltungen hoch spielen, liegt in der Natur der Medien. Dabei wird der sogenannte Mainstrem befriedigt, der sonst schon empört ist wenn ein Schnürsenkel aufgeht. Viel Spaß beim feiern.
Kommentar 9: Bernd schreibt am 27.07.2025, 03:03 Uhr :
Wer es mag soll daran teilnehmen. Ob Aktiv oder als Zuschauer bleibt jedem selbst überlassen. Eine Demokratie übersteht auch diese CSD Tage. Störer sollten mal darüber nachdenken. Sie machen sich nur lächerlich und Gewalt geht garnicht. Das die Medien diese Veranstaltungen hoch spielen, liegt in der Natur der Medien. Dabei wird der sogenannte Mainstrem befriedigt, der sonst schon empört ist wenn ein Schnürsenkel aufgeht. Viel Spaß beim feiern.
Kommentar 8: Bernd schreibt am 27.07.2025, 03:02 Uhr :
Wer es mag soll daran teilnehmen. Ob Aktiv oder als Zuschauer bleibt jedem selbst überlassen. Eine Demokratie übersteht auch diese CSD Tage. Störer sollten mal darüber nachdenken. Sie machen sich nur lächerlich und Gewalt geht garnicht. Das die Medien diese Veranstaltungen hoch spielen, liegt in der Natur der Medien. Dabei wird der sogenannte Mainstrem befriedigt, der sonst schon empört ist wenn ein Schnürsenkel aufgeht. Viel Spaß beim feiern.
Kommentar 7: Egon Schulz schreibt am 26.07.2025, 22:05 Uhr :
Es soll doch jeder nach seiner Fasson selig werden. Warum bloß diese komischen Demonstrationen? Ich dachte, das sind normale Leute. Lasst sie doch in Frieden leben. Aber dieses ewige Gedöns jedes Jahr und die vielen Bilder - was bringt denn das? Nochmals: Macht, was ihr wollt, aber lasst diese blöden Shows.