Großrazzia bei Pflegediensten : Intensivpatienten abgezockt?
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Razzia bei 31 Wohn- und Geschäftsräumen von Pflegediensten unter anderem in Wuppertal und dem Kreis Mettmann. Ein Vorwurf: Intensivpatienten sollen durch unqualifiziertes Personal versorgt worden sein. Ein Wuppertaler Ehepaar soll im Fokus der Ermittlungen stehen.
Es gehe um Geldwäsche, Abrechnungsbetrug und Verstöße gegen Steuer- und Arbeitsrecht. Laut Rheinischer Post sollen die Ermittler sich erhofft haben, bei den Durchsuchungen von 31 Wohn-und Geschäftshäusern insgesamt 26 Millionen Euro sicher zu stellen.
Wuppertaler Ehepaar im Fokus
Im Mittelpunkt der Ermittlungen soll laut Zeitungsbericht ein Wuppertaler Ehepaar stehen. Die Hauptbeschuldigte soll gemeinsam mit ihrem Mann mehrere Pflegedienste geführt haben. Die Frau sei verhaftet worden. Auch elf weitere Personen sollen laut RP als beschuldigt gelten.
Razzien in vielen NRW-Städten
Nicht nur Gebäude im Bergischen Land wurden durchsucht, Razzien soll es auch durch Kreispolizeibehörden in Düsseldorf, dem Ruhrgebiet, und Coesfeld gegeben haben.
Unsere Quellen:
- Staatsanwaltschaft Wuppertal
- Rheinische Post
Sendung: WDR.de, Razzia gegen Wuppertaler Pflegedienste, 17.09.2026, 21:30 Uhr