Neuanfang für Kölner Lichter | Kurzvideo

00:40 Min. Verfügbar bis 31.08.2027

Erstmals seit sechs Jahren fanden wieder die Kölner Lichter statt

Stand:

Hunderttausende Besucher sind zu den Kölner Lichtern gekommen, um das Großfeuerwerk über dem Rhein zu erleben.

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Die Kölner Lichter haben am Samstag einen Neuanfang erlebt. Nach mehrjähriger Pause hat sich die Traditionsveranstaltung zurückgemeldet - unter anderem mit fast fünf Tonnen Feuerwerk. Das wurde von zwei Schiffen mitten im Rhein zwischen Hohenzollernbrücke und Bastei aus gezündet und stand unter dem Motto "Phönix aus der Asche".

Fünf Tonnen Feuerwerk

Zur Neuauflage der Kölner Lichter schipperten weniger Schiffe als früher im Konvoi über den Rhein - 24 statt der vormals 54 Schiffe. Das Herzstück der Kölner Lichter, das Feuerwerk, wurde in den vergangenen Tagen bereits im Niehler Hafen aufgebaut. Die Pyrotechniker hatten knapp fünf Tonnen Feuerwerk im Schiffsbauch der MS Columbia verbaut. Zur Ankunft der Schiffe wurden die Besucher über Lautsprecher aufgefordert, ihre Handylichter anzumachen. Um 22.30 Uhr stiegen Raketen dann in den Himmel. Das Feuerwerk dauerte knapp dreißig Minuten.

Gute Sicht von kostenlosen Plätzen

Beleuchtetes Schiff vor dem Dom

Beleuchtetes Schiff auf dem Rhein

Rechts und links des Rheins gab es viele Bereiche, von wo man einen kostenlosen Blick auf das Spektakel werfen konnte. Menschen brachten sich Picknickdecken, Stühle und ihr eigenes Essen mit. Über die Beschallungstürme im Rheinpark liefen neben Pop-Musik vor allem Kölsche Klassiker, zum Beispiel von den Bläck Föös oder Cat Ballou. Zum Sonnenuntergang waren die Ufer an beiden Seiten des Rheins voll.

"Mega Jubiläum. Wunderschöne Lichter, wunderschöne Stimmung" Melina Pusch, Besucherin

Viele Besucher waren begeistert: "Mega Jubiläum. Wunderschöne Lichter, wunderschöne Stimmung", freute sich zum Beispiel Melina Pusch aus Köln. Und auch für Michael hatte sich der Besuch offensichtlich gelohnt: "Wir fanden es ganz toll, es war super, beeindruckend. Es waren auch ein paar schöne neue Feuerwerksszenen dabei – wie so kleine Ufos, das war super."

Um 20 Uhr startete auch der Stadtachter vom Kölner Regattaverband auf dem Rhein. Diesmal auch ein Jubiläum, denn es war der 90. Stadtachter. Seit 1907 findet das Rennen statt. Zum ersten Mal in diesem Jahr waren Frauen und Männer gemeinsam in den Booten. Gewonnen hat Köln.

Demo sorgt für längerer Heimreise

Die vielen Menschen hatten vor Beginn und in der Nacht bei der Heimfahrt für ein Verkehrschaos gesorgt. Parallel hatten Rüstungsgegner durch verschiedene, nicht immer friedlich verlaufene Blockaden rund 1.200 Polizisten beschäftigt und das Verkehrschaos noch vergrößert. Bei den Kölner Lichtern selbst gab es laut Polizei keine Zwischenfälle.

Die Kölner Lichter in Fotos

Von Susan Urbanek

Nach sechs Jahren Pause kamen hunderttausende Menschen zu den Kölner Lichtern - die Veranstaltung, erzählt in 20 Fotos.

Manuel Kurth (24) kontrolliert seit 14 Uhr  Taschen der Besucher.

Manuel Kurth (24) kontrollierte ab 14 Uhr  Taschen der Besucher. Glasflaschen, Bierfässer und Klappstühle waren auf dem Gelände verboten. Er erzählte, dass es Besucher gab, die ihren geliebten Klappstuhl nicht abgeben wollte und wieder umgedreht sind. Campingstühle waren auf dem Gelände übrigens erlaubt.

Zum 27. Geburtstag feiern die Zwillinge Elias & Raphael mit Freundinnen Merle und Steffi im Rheinpark

Zum 27. Geburtstag feierten die Zwillinge Elias und Raphael mit Freundinnen Merle und Steffi im Rheinpark. Sie kamen extra früh, um sich einen Platz mit Blick auf den Dom zu sichern. 

Daniel Mörs (36) hat wohl die beste Sicht für das Feuerwerk gefunden.

Daniel Mörs (36) hatte wohl die beste Sicht auf das Feuerwerk gefunden. Schade, dass es noch fünf Stunden bis zum Feuerwerk waren. Da lässt er doch Kindern den Vortritt und geht mit Freunden einen Kaffee trinken. 

Wer früh zu den Kölner Lichtern kam, ist meistens auch bestens ausgerüstet.

Wer früh zu den Kölner Lichtern kam, war meistens auch bestens ausgerüstet. Campingstühle, Essen und die Aussicht ließen die Wartezeit schnell verfliegen.

Cheffeuerwerker Georg Alef freut sich über Sonne und Südwind.

Cheffeuerwerker Georg Alef hat sich über Sonne und Südwind gefreut. Das bedeutete, dass der Feuerwerk-Rauch zieht nach Norden. Es gab also freie Sicht für viele Zuschauer.

Nach dem 90. Stadtachter ist am Ruderverein noch beste Stimmung – nicht zuletzt, weil die acht Ruderer und Ruderinnen aus Köln in diesem Jahr gewonnen haben.

Nach dem 90. Stadtachter war am Ruderverein beste Stimmung – nicht zuletzt, weil die acht Ruderer und Ruderinnen aus Köln in diesem Jahr gewonnen haben.

Viele Zuschauer im Rheinpark sehen die Mannschaften des Ruderrennens beim Zieleinlauf. Mit wichtigen Infos werden sie über die Lautsprecher versorgt.

Viele Zuschauer im Rheinpark sahen die Mannschaften des Ruderrennens beim Zieleinlauf. Mit wichtigen Infos wurden sie über die Lautsprecher versorgt.

Millennium Nunes (17) verkauft leuchtende Brillen, Blumenkränze und Schwerter. Und im Austausch gegen die leuchtenden Accessoires freut sie sich über leuchtende Kinderaugen.

Millennium Nunes (17) hat leuchtende Brillen, Blumenkränze und Schwerter verkauft. Und im Austausch gegen die leuchtenden Accessoires freute sie sich über leuchtende Kinderaugen.

Hier hebt kein Ballon ab, obwohl die Aussicht sicherlich beneidenswert wäre. Beim “Ballonglühen” können die Zuschauer aber ganz nah ran.

Hier hebt kein Ballon ab, obwohl die Aussicht sicherlich beneidenswert wäre. Beim "Ballonglühen" konnten die Zuschauer aber ganz nah ran.

Der Schiffskonvoi begibt sich auf Höhe der Bastei in Parkposition – echte Premiumplätze für alle Gäste.

Der Schiffskonvoi begab sich auf Höhe der Bastei in Parkposition – echte Premiumplätze für alle Gäste.

Der Schiffskonvoi wird zur Einfahrt mit einem Meer aus Taschenlampen begrüßt. Die Zuschauer werden so selbst zu den Kölner Lichtern.

Der Schiffskonvoi wurde zur Einfahrt mit einem Meer aus Taschenlampen begrüßt. Die Zuschauer werden so selbst zu den Kölner Lichtern.

Doris gibt alles. Das Feuerschiff, dass den Schiffskonvoi begleitet feuert während es auf dem Rhein unterwegs ist und bietet so allen Zuschauern einen kleinen Vorgeschmack auf das große Finale.

Doris hat alles gegeben. Das Feuerschiff, das den Schiffskonvoi begleitet, feuerte, während es auf dem Rhein unterwegs war und bot so allen Zuschauern einen kleinen Vorgeschmack auf das große Finale.

Mohamed Hafi (44) freut sich über das schöne Zusammensein bei den Kölner Lichtern.

Mohamed Hari (44) freute sich über das schöne Zusammensein bei den Kölner Lichtern. Mit den Ballons wollte er auch anderen eine Freude machen, denn in Köln heißt es: Mer stonn zesamme!

Das Phoenix-Projekt malt eine halbe Stunde bunte Lichter in den Himmel.

Das Phoenix-Projekt malte eine halbe Stunde bunte Lichter in den Himmel. Dass der Phoenix aus der Asche auferstanden ist – daran gab es nach diesem Auftakt keine Zweifel.

Rote Feuerwerks-Fontänen der Kölner Lichter

Wer rechtsrheinisch einen Platz am Ufer oder im Rheinpark ergattern konnte, hatte nicht nur das Feuerwerk, sondern auch den Dom als Kulisse.

Auch wer nicht direkt am Ufer stand hatte beste Sicht auf das Höhenfeuerwerk. Größer und länger ist kein anderes musiksynchrones Feuerwerk in Europa.

Auch wer nicht direkt am Ufer stand, hatte beste Sicht auf das Höhenfeuerwerk. Größer und länger ist kein anderes musiksynchrones Feuerwerk in Europa.

100 Punkte gibt Cheffeuerwerker Georg Alef dem Phoenix-Projekt. Vom Boot aus hat er alles bestens im Blick.

100 Punkte gab Cheffeuerwerker Georg Alef dem Phoenix-Projekt. Vom Boot aus hatte er alles bestens im Blick.

Der Kegelclub aus Xanten hat mit den Kölner Lichtern das Highlight des Mannschaftsausflugs gefunden – inklusive Ohren.

Der Kegelclub aus Xanten hat mit den Kölner Lichtern das Highlight des Mannschaftsausflugs gefunden – inklusive Ohren.

Viele Zuschauer hielten das Spektakel fest. Fast 30 Minuten Videomaterial, die man sich gerne nochmal anschaut.

Viele Zuschauer hielten das Spektakel fest. Fast 30 Minuten Videomaterial, die man sich gerne nochmal anschaut.

Manuel Kurth (24) kontrollierte ab 14 Uhr  Taschen der Besucher. Glasflaschen, Bierfässer und Klappstühle waren auf dem Gelände verboten. Er erzählte, dass es Besucher gab, die ihren geliebten Klappstuhl nicht abgeben wollte und wieder umgedreht sind. Campingstühle waren auf dem Gelände übrigens erlaubt.

Zum 27. Geburtstag feierten die Zwillinge Elias und Raphael mit Freundinnen Merle und Steffi im Rheinpark. Sie kamen extra früh, um sich einen Platz mit Blick auf den Dom zu sichern. 

Daniel Mörs (36) hatte wohl die beste Sicht auf das Feuerwerk gefunden. Schade, dass es noch fünf Stunden bis zum Feuerwerk waren. Da lässt er doch Kindern den Vortritt und geht mit Freunden einen Kaffee trinken. 

Wer früh zu den Kölner Lichtern kam, war meistens auch bestens ausgerüstet. Campingstühle, Essen und die Aussicht ließen die Wartezeit schnell verfliegen.

Cheffeuerwerker Georg Alef hat sich über Sonne und Südwind gefreut. Das bedeutete, dass der Feuerwerk-Rauch zieht nach Norden. Es gab also freie Sicht für viele Zuschauer.

Nach dem 90. Stadtachter war am Ruderverein beste Stimmung – nicht zuletzt, weil die acht Ruderer und Ruderinnen aus Köln in diesem Jahr gewonnen haben.

Viele Zuschauer im Rheinpark sahen die Mannschaften des Ruderrennens beim Zieleinlauf. Mit wichtigen Infos wurden sie über die Lautsprecher versorgt.

Millennium Nunes (17) hat leuchtende Brillen, Blumenkränze und Schwerter verkauft. Und im Austausch gegen die leuchtenden Accessoires freute sie sich über leuchtende Kinderaugen.

Hier hebt kein Ballon ab, obwohl die Aussicht sicherlich beneidenswert wäre. Beim "Ballonglühen" konnten die Zuschauer aber ganz nah ran.

Der Schiffskonvoi begab sich auf Höhe der Bastei in Parkposition – echte Premiumplätze für alle Gäste.

Der Schiffskonvoi wurde zur Einfahrt mit einem Meer aus Taschenlampen begrüßt. Die Zuschauer werden so selbst zu den Kölner Lichtern.

Doris hat alles gegeben. Das Feuerschiff, das den Schiffskonvoi begleitet, feuerte, während es auf dem Rhein unterwegs war und bot so allen Zuschauern einen kleinen Vorgeschmack auf das große Finale.

Mohamed Hari (44) freute sich über das schöne Zusammensein bei den Kölner Lichtern. Mit den Ballons wollte er auch anderen eine Freude machen, denn in Köln heißt es: Mer stonn zesamme!

Das Phoenix-Projekt malte eine halbe Stunde bunte Lichter in den Himmel. Dass der Phoenix aus der Asche auferstanden ist – daran gab es nach diesem Auftakt keine Zweifel.

Wer rechtsrheinisch einen Platz am Ufer oder im Rheinpark ergattern konnte, hatte nicht nur das Feuerwerk, sondern auch den Dom als Kulisse.

Auch wer nicht direkt am Ufer stand, hatte beste Sicht auf das Höhenfeuerwerk. Größer und länger ist kein anderes musiksynchrones Feuerwerk in Europa.

100 Punkte gab Cheffeuerwerker Georg Alef dem Phoenix-Projekt. Vom Boot aus hatte er alles bestens im Blick.

Der Kegelclub aus Xanten hat mit den Kölner Lichtern das Highlight des Mannschaftsausflugs gefunden – inklusive Ohren.

Viele Zuschauer hielten das Spektakel fest. Fast 30 Minuten Videomaterial, die man sich gerne nochmal anschaut.

Deswegen ist der Veranstalter mit dem Ablauf des Lichterfests zufrieden. Ob, wie und wann die Kölner Lichter noch einmal stattfinden werden, ist aber noch unklar. Der Veranstalter beendete das Fest mit dem Satz: "Vielleicht sehen wir uns irgendwann mal wieder."

Erstmals seit sechs Jahren fanden wieder die Kölner Lichter statt

WDR Studios NRW 31.08.2025 00:46 Min. Verfügbar bis 31.08.2027 WDR Online

Unsere Quellen:

  • Beobachtungen der WDR-Reporterin vor Ort
  • WDR-Gespräche mit Besuchern
  • Stadt Köln
  • Polizei Köln
  • Kölner Lichter

Über dieses Thema haben wir am 31. August 2025 auch im Radio berichtet: WDR 2, 00.00 Uhr.

Kommentare zum Thema

74 Kommentare

  • 74 Helene aus Köln 02.09.2025, 00:16 Uhr

    Pflichte dem vorhergehenden Kommentar vollkommen bei. Es kostet viel Geld, welches man in soziale Projekte investieren könnte und es gibt heute andere Möglichkeiten, die Menschen anziehen und Spaß haben. Alles soll für die Umwelt getan werden und dann wird die Luft verpestet, wie vereinbart sich das alles?

  • 73 Güldemeister, Bonn 01.09.2025, 17:53 Uhr

    Endlich wieder kölner Lichter

  • 72 Güldemeister, Bonn 01.09.2025, 17:52 Uhr

    Dieser Kommentar wurde mehrfach abgegeben und daher an dieser Stelle gesperrt. (die Redaktion)

  • 71 Guer 01.09.2025, 12:00 Uhr

    Das Kölner Lichterfest ist ein beeindruckendes Spektakel, aber man sollte auch die negativen Aspekte nicht außer Acht lassen. Oft scheint der Mensch nur an sich selbst zu denken: Feuerwerke belasten die Umwelt durch Luftverschmutzung, Lärm und Müll, zudem werden dabei große Mengen Geld ausgegeben, die für wichtigere Zwecke genutzt werden könnten. Auch Tiere leiden unter dem Lärm und den Lichtern. Es wäre sinnvoll, über Alternativen nachzudenken: Zum Beispiel könnte das Lichterfest stärker auf nachhaltige Energie wie Solarstrom setzen oder generell umweltfreundlichere Formen von Lichtshows verwenden. Außerdem wäre es wünschenswert, wenn solche Veranstaltungen einem guten Zweck dienen würden, sodass das Erlebnis nicht nur schön, sondern auch sinnvoll ist.

  • 70 Anonym 01.09.2025, 10:53 Uhr

    So schön die Kölner Lichter auch waren, unglaubliche Fehlplanung der Stadt Köln wegen Demo und unnötige Absperrung der Polizeihätten es fast verhindert, daß wir rechtzeitig dort ankommen. Wie kann eine Verwaltung zu solch einem Spektakel eine Demo genehmigen und dadurch den Besuchern die Anreise fast unmöglich machen? Die Polizei war nicht einmal in der Lage Auskunft über einen Ausweichweg zum Maritim Hotel zu geben. Aber ein großes Kompliment der KD und dem Personal auf dem MS Jules Verne. Tolles Essen und Service.

  • 69 Erik Selzer 31.08.2025, 21:14 Uhr

    Es ist schon verblüffend welche unterschiedliche Vorstellungen und Meinungen es gibt. Das Feuerwerk war doch der reine "Rheinfall". Die Anfahrt hat sich absolut nicht gelohnt. Man startet von einer Stelle ein Feuerwerk statt es über das ganze Ufer zu verteilen. Man hätte am ganzen Ufer Lausprecher aufbauen können und ein romantisches Musikfeuerwerk draußen machen können. Die Schiffe hätten auch viel mehr machen können.

  • 68 Paul S. 31.08.2025, 18:08 Uhr

    Bürger fordern zu viel vom Staat und zu wenig von sich selbst. Alles soll so bleiben wie es ist, aber sie selbst fordern das sich was ändert. Dabei wer verändert sich selbst und zeigt die Bereitschaft zum ändern? Sogar beim Feuerwerk spaltet man sich und schafft ein Sprach- Klima-Problem im Land.

  • 67 Brigitta S. 31.08.2025, 17:11 Uhr

    Es wird hier bemängelt warum keine Falt/ Klappstühle erlaubt waren beim Feuerwerk. Diese Stühle können gefährlich werden, weil sie beim Sitzen nicht stabil genug sind. Die Sicherheit der Besucher könnte gefährdet werden bei Menschenansammlungen. Diese Stühle könnten kippen, wenn die Masse sich bei der Musik wiegt oder wegen Unachtsamkeit den Sitzenden aus dem Gleichgewicht bringt. Wer in einer Masse am Boden liegt, während der Blick nach oben geht beim Feuerwerk und der Nachbar es nicht bemerkt, können Verletzungen entstehen. Bei einer Panik wäre es auch gefährlich. Ein fester Stuhl hat eine bessere Sitzstatik. Für Behinderte ist ein Faltstuhl zu benutzen, besonders fahrlässig in der Menge. Ich bin überzeugt, dass müsste im Nachherein jeder verstehen, warum Faltstühle verboten wurden.

  • 66 Anja 31.08.2025, 16:42 Uhr

    Noch mal BITTE BITTE BITTE lieber WDR! NIEWIEDER diese Frau als Moderatorin für die Lichter! Köln ist Herz, und die Veranstaltung verdient Identifikation, Herzblut und MENSCHEN! Keine künstliche, hole Menschen. Alleine die Abmoderation von Frau Anne Willmes … Köln feiert sicher noch weiter… ja Anne es wäre toll gewesen, wenn du eh nichts mit uns anfangen kannst, dass du besser nicht da gewesen wärst! Bitte WDR das nächste mal wieder nur echte Menschen 🙏 ! Danke!!

  • 65 Ease 31.08.2025, 16:15 Uhr

    5 Tonnen Feuerwerk? So viel zu Klimaschutz, CO2 Ausstoß und Lärmbelästigung. Ich hoffe, dass die CO2 Steuer gezahlt wurde!

    Antworten (1)
    • Micha 31.08.2025, 20:18 Uhr

      Gehen S in den Keller zum weinen 😭

  • 64 Ansuva 31.08.2025, 15:46 Uhr

    Wir hatten Faltstühle dabei und wurden abgewiesen, mit dem Kommentar und Hinweis auf das aufgehängt Plakat mit den Verboten, dass jegliche Stühle nicht erlaubt sind. Unter anderem wurden auch ältere und gehbehinderte Personen mit ihren Klapp- und Campingstühlen abgewiesen. Welches Ignorant hat sich das ausdacht??? Zu unserem Ärgernis wurde hier überall zweierlei Maß gemessen. Wir selbst mit Schwerbehinderung konnten so, nicht wie seit 23 Jahren an unserem Lieblingsplatz das Feuerwerk schauen. Man kann wohl nicht erwarten, dass alle den ganzen Tag dort stehen müssen und nicht jeder kann sich den Luxus leisten, eine Karte fürs Schiff oder den angebotenen Restaurants zu leisten, nur um die Möglichkeit zu haben, zu sitzen?. All die Jahre, war es kein Problem! Eine echte Fehlentscheidung. Dennoch, Kompliment an die Pyrotechnik und die Musik. Es war wie immer gänsehaut fantastisch! Auch die restlichen Organisationen, es hat an nichts gefehlt. Alles bei Engelwohlwollendem Wetter. DANKE !!!

    Antworten (1)
    • Franziska 1 31.08.2025, 17:35 Uhr

      @Ansuva "Welches Ignorant hat sich das ausdacht??? Das ist oder waren keine Ignoranten, die Verantwortung darüber hat seine Verbots-Gründe.

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