Spanien bald (fast) rauchfrei: Auch hier denkbar?
Aktuelle Stunde . 22.07.2026. 23:11 Min.. UT. Verfügbar bis 22.07.2028. WDR. Von Andrea Moos.
Anti-Tabak-Gesetz : Ist Spaniens Rauchverbot im Freien ein Modell für NRW?
Stand:
Schon jetzt sind in Spanien viele Strände rauchfrei. Geht es nach der Regierung, gilt das bald generell - auch für viele weitere Außenbereiche. Wäre eine ähnliche Verschärfung auch in NRW denkbar? Was Gastro-Gäste, Krebsforscher und die Landesregierung dazu sagen.
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Jetzt mitdiskutierenFür Mónica García ist die Lage klar. Daran ließ die spanische Gesundheitsministerin am Dienstag keinen Zweifel. Um die "öffentliche Gesundheit besser zu schützen und auf eine tabakfreie Generation hinzuwirken", soll das bereits geltende Rauchverbot für Innenräume ausgeweitet werden, erklärte García in Madrid. Zuvor hatte das Kabinett einen solchen Gesetzentwurf gebilligt, das Parlament muss dem Vorhaben noch zustimmen.
Zigarettenstummel am Strand - das soll es in Spanien nicht mehr geben.
Bus- und Bahnhaltestellen, Café- und Restaurantterassen, Parks, Schwimmbäder, Strände und Sportanlagen: Nur eine Auswahl an Orten, die von einer Verschärfung des Rauchverbots auf öffentliche Außenbereiche betroffen wären. Nicht nur für Zigaretten, sondern auch für Vapes soll das Verbot gelten. Für Nichtraucher wäre es eine Erleichterung, für Raucher hingegen eine weitere große Einschränkung.
Kein generelles Rauchverbot für Gastro-Außenbereiche in NRW
Auch in NRW spielt der Nichtraucherschutz eine bedeutende Rolle. Seit 2013 gilt ein striktes Nichtraucherschutzgesetz, das unter anderem das Rauchen in Gaststätten uneingeschränkt verbietet. In Außenbereichen wie Biergärten oder Terrassen gilt das bislang aber nicht. Sollte NRW künftig dem spanischen Vorbild folgen und das Rauchverbot nach draußen erweitern?
In der Düsseldorfer Altstadt haben wir uns dazu am Mittwochabend in einer nicht-repräsentativen Umfrage umgehört, hier reihen sich Kneipe an Kneipe. Zustimmung für eine solche Verschärfung des Rauchverbots finden wir dabei kaum.
"Ich denke, an der frischen Luft und draußen ist so eine Einschränkung nicht möglich", sagt zum Beispiel Jens Langbein entschieden. "Jeder weiß, dass das schädlich ist. Genauso wie zu viel Schweinefleisch oder Alkohol. Aber das ist eine freie Entscheidung." Langbein steht mit seiner Partnerin und einem Freund am Tisch auf einer Außenterrasse in der Ratinger Straße. Er ist Nichtraucher, die beiden anderen sind Raucher.
Sabine Eisenhut und Jens Langbein aus Greifswald
Partnerin Sabine Eisenhut pflichtet ihm bei. "Das fände ich einen traurigen Einschnitt in die Freiheit des Einzelnen. Draußen ist das meiner Meinung nach zu tolerieren. Meinen Müll nehme ich aber immer selbst mit", sagt die 55-Jährige. Der Abfall voller giftiger Stoffe ist allerdings nur ein Argument unter vielen, weshalb das spanische Kabinett die Rauchverbote nun ausweiten will.
Spaniens Regierung will verhindern, dass neue Raucher nachwachsen
Wie im Nachbarland Portugal ist das Ziel, dass keine weiteren Generationen von Rauchern heranwachsen. Es geht auch um den Vorbildcharakter von Erwachsenen. Kinder sollen möglichst schon davor geschützt werden, das gesundheitsschädliche Verhalten Älterer zu sehen. "Das fände ich verlogen, wenn man raucht, es aber vor Kindern quasi verheimlicht", meint Jens Langbein.
Sein Gegenüber am Tisch möchte allerdings genau aus dem Grund weder seinen Namen nennen, noch fotografiert werden. Er bezeichnet sich als Genussraucher, sein Sohn soll davon aber nichts wissen. "Ich finde, dass gegenseitige Rücksichtnahme in einer Gesellschaft bedeutet, anderen Leuten auch ihre Freiräume zuzugestehen."
Ein Miteinander sollte ohne Ausgrenzung möglich sein, findet er. "Ist es nicht vielleicht schädlicher, vor Kindern ein Brot mit Schokocreme zu essen? Oder wenn Kinder Betrunkene erleben müssen? Alkohol verbietet man am Strand ja auch nicht pauschal."
Raucher müssen Sucht irgendwo "befriedigen können"
Strikt gegen weitere Einschränkungen ist Sarah B. aus Düsseldorf. Sie sitzt mit einem Bekannten draußen vor einer Bar in der Altstadt und hat gerade eine Zigarette ausgedrückt. "Machen wir uns nichts vor: Wir Raucher sind süchtig. Und irgendwo müssen wir dieses Verlangen auch befriedigen können." Schon heute habe sie an vielen internationalen Flughäfen Probleme, beim Umsteigen wenigstens eine Zigarette zu rauchen.
"Das Argument mit dem falschen Vorbild finde ich inkonsequent", sagt die 36-Jährige. Im Vergleich zu irgendwelchen fremden Menschen auf der Straße sieht sie viel mehr die Eltern der Kinder als Vorbilder. "Dann wäre es viel konsequenter, den Eltern zu verbieten, vor ihren Kindern zu rauchen."
Krebsforscherin befürwortet Rauchverbot in Außenbereichen
Deutlich anders als die Gastro-Gäste in Düsseldorf sieht es Katrin Schaller vom Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg. Sie befürwortet mögliche Rauchverbotszonen unter freiem Himmel. Die verschärften Gesetze für Innenräume hätten dazu beigetragen, dass Rauchen heute als weniger normal empfunden werde. "Wenn man jetzt auch in Außenbereichen das Rauchen weiter beschränkt, wird das Nichtrauchen nochmal normaler. Und gerade für Kinder und Jugendliche ist das ein wichtiger Vorbildcharakter", erklärt sie im WDR-Interview.
Schaller nennt zudem ein weiteres Argument für ein Rauchverbot in öffentlichen Außenbereichen. Es gebe Messungen, die ganz deutlich zeigen, dass sich Tabakrauch auch im Außenbereich ansammeln und eine messbare Belastung sein könne. "Und die ist umso höher, je mehr die Außenbereiche - zum Beispiel Restaurantterrassen - von Hecken, Wänden oder Sonnenschirmen begrenzt sind", so die Krebsforscherin.
Pläne für ein Rauchverbot in Außenbereichen gibt es in NRW derzeit nicht
In NRW gibt es bisher jedoch keine Pläne für ein Rauchverbot in Außenbereichen. Das Landeskabinett hat zwar Anfang Juli 2026 eine Änderung des Nichtraucherschutzgesetzes in den Landtag eingebracht. "Durch diese Änderung sollen die geltenden Rauchverbote künftig auch auf E-Zigaretten sowie den Konsum von Cannabisprodukten ausgeweitet werden", sagte ein Sprecher des NRW-Gesundheitsministeriums auf WDR-Anfrage. Darüber hinausgehende Verschärfungen seien aktuell aber nicht geplant.
Auch Strände und Haltestellen wären in Zukunft rauchfrei
Zurück zu Spanien. Dort diskutiert man neben Gastronomieterrassen bekanntlich auch über ein Rauchverbot an Stränden und Bahnhaltestellen. Wir versuchen es an einer Station der Düsseldorfer Rheinbahn. Die Mülleimer hier haben einen separaten Einwurf für Zigaretten. Hier treffen wir Maria Jurado Reyes aus Playa Del Carmen in Mexiko. Auch dort ist Rauchen strenger geregelt als hier bei uns.
Maria Jurado Reyes aus Mexiko kennt Rauchverbote auch im Außenbereich.
"Am Anfang gab es natürlich Diskussionen, aber inzwischen funktioniert es gut", sagt die 41 Jahre alte Nichtraucherin, die in einem Hotel arbeitet. "Die Gäste müssen sich auch draußen an bestimmte Raucherbereiche halten. In der Gastronomie gibt es auch auf der Terrasse eine Trennung zwischen Rauchern und Nichtrauchern. Das funktioniert schon."
Unsere Quellen:
- WDR-Gespräche mit Menschen in der Düsseldorfer Altstadt
- WDR-Interview mit Katrin Schaller in der Aktuellen Stunde
- Nachrichtenagentur AFP
- FAQ zum Nichtraucherschutzgesetz des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales
- Sprecher des NRW-Gesundheitsministeriums auf WDR-Anfrage
Sendung: WDR Fernsehen, Aktuelle Stunde, 22.07.2026, 18:45 Uhr


22 Kommentare
Kommentar 22: Anonym schreibt am 25.07.2026, 16:13 Uhr :
Ich fände es gut, wenn in Außenbereichen nicht mehr geraucht werden würde. Als erstes sollte man sich die Frage stellen warum überhaupt jemand anfängt zu rauchen. Ich bin seit 40 Jahren Nichtraucher und habe ehrlich gesagt heute keine Antwort darauf weshalb ich damals so dumm war mit dem rauchen anzufangen. Und ja, es stört mich heute sehr, wenn ich gezwungenermaßen auf einer Gastro Außenterrasse stinkenden Qualm einatmen muss, der mir mein Essen versaut.
Kommentar 21: Anonym schreibt am 25.07.2026, 16:13 Uhr :
Ich fände es gut, wenn in Außenbereichen nicht mehr geraucht werden würde. Als erstes sollte man sich die Frage stellen warum überhaupt jemand anfängt zu rauchen. Ich bin seit 40 Jahren Nichtraucher und habe ehrlich gesagt heute keine Antwort darauf weshalb ich damals so dumm war mit dem rauchen anzufangen. Und ja, es stört mich heute sehr, wenn ich gezwungenermaßen auf einer Gastro Außenterrasse stinkenden Qualm einatmen muss, der mir mein Essen versaut.
Kommentar 20: Anonym 12345 schreibt am 25.07.2026, 13:58 Uhr :
Ein Rauchverbot im Freien wäre sehr begrüßenswert! Was viele nämlich nicht zu sehen scheinen, oder vielleicht aus Egoismus nicht sehen wollen: Rauchen schränkt Andere ein, die draußen nicht ständig passiv rauchen möchten. In vielen Cafés und Restaurants kann man sich bei gutem Wetter nicht in die Außengastro setzen, ohne unfreiwillig den Zigarettenrauch Anderer einzuatmen. Dies finde ich insbesondere mit kleinen Kindern problematisch. Meistens kümmert es die Menschen am Nachbartisch auch nicht, ob man gerade ein Baby auf dem Arm hat oder etwas isst, wenn sie sich eine Zigarette anstecken. Wer unbedingt rauchen möchte, könnte dies ja in separat ausgewiesenen Raucherbereichen machen. Die Freiheit zu rauchen ist insbesondere dann problematisch, wenn sie die Freiheit von Nichtrauchern einschränkt, frische und nicht durch Rauch zusätzlich belastete Luft einzuatmen.
Kommentar 19: Joana schreibt am 24.07.2026, 20:23 Uhr :
Die Raucher verteidigen hier ihr Recht auf Tabakkonsum. Was fehlt, ist ein konstruktiver Beitrag der Raucher, wie man Nichtraucher effektiv vor Tabakrauch schützen kann. Bei strömendem Regen 10 Meter von der überdachten Bushaltestelle warten? Bei herrlichem Sommerwetter im Restaurant statt draußen sitzen? Den Eingang zum Einkaufszentrum nur mit Covid-Maske passieren? Bitte, ich warte auf Vorschläge, die auch den Nichtrauchern gerecht werden.
Kommentar 18: Franziska 1 schreibt am 24.07.2026, 20:10 Uhr :
Für K. Schaller wird weitere Einschränkungen im Außenbereich für Raucher noch normaler? Was bedeutet für einen Menschen eigentlich normal zu leben? Was ist schon normal? Jeder sieht die Rauch- und Alkoholangebote anders, egal ob sie den Körper schädigen sie werden gekauft und konsumiert. Volksfeste z. Bsp. wie das Oktoberfest in München u. in NRW wo kräftig literweise Alkohol getrunken wird bis der Notarzt/Sanitäter kommt, wurden die für die Leber und für den Kreislauf noch normaler gestaltet. Abgesehen davon das die Frauen oft körperliche Gewalt erleben wegen alkoholisierte Männer. Ich habe noch nie gehört das ein Raucher, weil er raucht so gewaltig wurde. Das Rauchen Krebs erzeugen kann, dass weiß jeder. Wieviele unterschiedliche Krebsarten treten in Erscheinung bei Menschen, was einen schwerwiegenden Verlauf nimmt mit Lebens -Konsequenzen? Ich bin über zeugt, es gibt zu viele warum ein Mensch nicht normaler werden kann im Laufe des Lebens und wegen Angst raucht oder trinkt.
Kommentar 17: Krank Alter Weinreiher schreibt am 24.07.2026, 17:11 Uhr :
Reformvorschlag: Zigarettenverkauf nur nach DNA-Feststellung und Vermerk im Chip des Persos. Gleichzeitig wird damit die Möglichkeit der Setzung auf eine Warteliste für eine Lungentransplantation ausgeschlossen. Die Bußgelder für achtlos weggeworfene Zigaretten sollten angehoben werden. Eine kleine Prämie sollte erhalten, wer einen solchen Verstoß meldet und zur Anzeige bringt.
Kommentar 16: Paul S. schreibt am 24.07.2026, 14:04 Uhr :
Ist Spaniens Rauchverbot im Freien ein Modell für NRW, fragt WDR! Meine Antwort: Spanien verschärft das Rauchverbot ab 2026 deutlich, für Tabakprodukte, für E-Zigaretten, Vapes, Shishas in zahlreichen öffentlichen Bereichen. Diese Frage müsste zugleich auch gestellt werden: „Ist Alkohol - Trinken in der Öffentlichkeit in Spanien verboten? Ja, in Spanien ist der Konsum alkoholischer Getränke in öffentlichen Bereichen verboten, wenn dies andere Personen und die Nachbarschaft belästigt, besonders in den Städten. Rauchen und Alkoholtrinken gehören öffentlich verboten, weil es immer darüber Reibereien und großen Streit mit der Nachbarschaft gibt, wegen Lärm und Geruch. Privat kann einer rauchen und trinken was er mag, so spricht die Demokratie bei uns im Land. Wäre man gegenseitig rücksichtsvoller zu andere Menschen, dann würde man nicht ständig Verbote bekommen. Mehr Disziplin beim Umgang mit Tabak und Alkohol, wäre gesünder, billiger und das Umfeld wäre zufriedener, freundlicher!
Antwort von Vera Aloe Spüli , geschrieben am 24.07.2026, 16:18 Uhr :
In Deutschland gäbe es kein Problem, wenn alle Bürger maßvoll genießen könnten, die Kronkorken entsorgen u. die Zigarettenstummel im mobilen Aschenbecher ausdrücken würden. Aber so vernünftig sind die Leute nicht. In Spanien werden meiner Beobachtung nach die Zigaretten am Strand in den Sand gedrückt. Andere Küstenabschnitte sind mit Plastikmüll und Hundekot überhäuft. Die Spanier gehen auch schlecht mit ihrer Heimat um. An vielen Stränden wird man zudem belästigt von Brillen- und T-Shirt-Verkäufern. Kein Wunder, dass auch Spanien strengere Regeln braucht.
Antwort von Paul S. , geschrieben am 24.07.2026, 22:26 Uhr :
Vera, dass machen nicht die Spanier, dass sind die Touristen.
Kommentar 15: Vera Aloe Spüli schreibt am 24.07.2026, 14:02 Uhr :
Es mehren sich seit einigen Jahren Vorfälle, bei denen Raucher angeschnorrt werden und bei Verneinung Opfer von Gewalt werden. An gefährlichen Orten wie Parks, öffentliche Plätze, Haltestellen sollte das Rauchen zum Eigenschutz verboten werden.
Kommentar 14: Franziska 1 schreibt am 24.07.2026, 11:17 Uhr :
Die Politik, die Demokratien haben die Verantwortung, die Rechte von Minderheiten zu respektieren. Die Gesellschaft denkt nur daran, dass die Raucher- Minderheit Verbote bekommen sollen, während sie als großen Teil in der Gesellschaft, Alkohol in der Öffentlichkeit weiter für sich beanspruchen wollen. Rauchen, großer Alkoholgenuss belastet die Allgemeinheit, da muss das Gleichheitsgesetz demokratisch wirken. Wenn Genussmittel wie Zigaretten teurer gemacht werden, dann gehört auch eine höhere Alkoholsteuer dazu. Jeder sollte sich einschränken bei seiner schädlichen Sucht. Dem Staat gehen dabei Steuereinnahmen verloren? Die Gastro-Außenbereiche haben keine Verluste bei Rauchverbote in der Öffentlichkeit, aber Verlust wenn die Alkoholsteuer steigt. Darum wird vermutlich gezögert von der Politik, dem Alkohol saftige Steuer aufzubrummen. Sucht muss gerecht behandelt werden, sonst steht die Deutschland- Demokratie (paradox) nur für den Alkohol.
Antwort von Maximilian , geschrieben am 24.07.2026, 14:50 Uhr :
Zur Gleichbehandlung wäre ein Rauchverbot im Auto sinnvoll. Sehe auch immer wieder, wie Kippen auf die Straße fliegen. Auch für den Arbeitsschutz wäre das hilfreich. Viele Arbeitnehmer müssen in Montagefahrzeugen und im Handwerk darunter leiden, dass der ranghöhere Kollege auf das Rauchen im Fahrzeug nicht verzichten will.
Antwort von Franziska 1 , geschrieben am 24.07.2026, 16:56 Uhr :
Maximilian, Ihr Hinweis ist sinnvoll. Es würde damit viel erreicht werden für Nichtraucher- Insassen im Auto, wie zum Bsp. Kinder, die würden besser geschützt werden. Erwachsene die durchs Fenster ihre Kippen entsorgen, dass ist ein gefährliches No-Go, falls der Raucher durch ein Waldstück fährt oder offene Fahrzeuge hinter ihm fahren. Bei so vielen aufkommenden Waldbränden, da dürfte nicht automatisch immer die Hitze schuld sein. Autowerkstätten deren Arbeiter müssen oft im stinkenden Rauch- Innenraum die Autos richten. Wer im Auto raucht, der denkt nicht daran, dass er/sie für das Raucher- Auto bei einem evtl. Verkauf viele Euros weniger bekommt. Es gibt Raucher, die haben es kapiert, aber leider gibt es welche die nichts einsehen, wenn es ums Rauchen und Alkohol am Steuer geht. Stur wie ein Esel, der sich auf das brüchige Eis freiwillig begibt, obwohl ihnen weder Rauchen noch Alkohol total verboten wird.
Kommentar 13: Anonym schreibt am 24.07.2026, 08:26 Uhr :
Eine Ausweitung des Raucherverbots auf die Außenbereiche der Gastronomie ist auch nicht der Weltuntergang für Raucher. Das Essen ist schlecht, der Service mangelhaft, die Räumlichkeiten erinnern mehr an Kantinen. Ins Freibad gehe ich auch nicht, zu viel Sonnencreme im Wasser. Die Zigarette rauche ich auf dem Weg zum Bus, da unterscheide ich mich doch nicht von den Autofahrern mit ihren Abgasen. Im Wald halte ich mich aber an das Rauchverbot. Wo ist das Problem? Müll? Dann schaue man sich doch die Böden an, überall klebt Kaugummi und liegt Fastfoodmüll rum. Es geht hier in Deutschland doch nur um Steuereinnahmen, die Bundesregierung hebt die Tabaksteuer stufenweise an, damit sich die Raucher besser daran gewöhnen können und diese hinnehmen. Gesundheitsförderung sieht anders aus.
Kommentar 12: Lydia riese schreibt am 24.07.2026, 08:02 Uhr :
Es muss jeden selbst überlassen sein ob er raucht oder nicht! Ich finde es fürchterlich immer anderen leuten in das private einzugreifen.in geschlossenen räumen ist das ja ok,aber draussen,so ein schwachsinn.