Eine muslimische Frau im Burkini in einem Berliner Freibad

Zwischen bauchfrei und Burkini

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Wie lang müssen die Ärmel sein? Wie viel Bein darf ich zeigen? Wie ist das in der Kirche - und wie im Freibad? Was wir anziehen, hat viel mit unserem persönlichen Schamgefühl zu tun. Aber auch die Religionen machen Kleidervorschriften.

Vom Feigenblatt zum Schleier

Vor Gott ist jeder Mensch nackt. Aber sobald andere Menschen mit ins Spiel kommen, gibt es auch Regeln für die Bekleidung. Das war schon bei Adam und Eva im Paradies so: Kaum hatten sie vom Baum der Erkenntnis gegessen und sich gegenseitig wirklich wahrgenommen, bedeckten sie ihre Scham mit einem Feigenblatt. Aus der schlichten Bedeckung primärer Geschlechtsteile sind in den Religionen im Laufe von Jahrhunderten komplexe Bekleidungsregeln entstanden.

Wie viel Blöße erlaubt der Glaube?

Dabei ist bei den einen erlaubt, was den anderen als schamlos gilt: den Bauchnabel zu zeigen, barfuß oder schulterfrei in heiligen Räumen unterwegs zu sein, das Haar fremden Blicken auszusetzen. Wie viel sichtbare Blöße erlaubt ihr Glaube? Religiöse Berlinerinnen und Berliner erzählen.

Zwischen bauchfrei und Burkini

WDR Lebenszeichen 21.09.2025 30:29 Min. Verfügbar bis 19.09.2026 WDR 5


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Autorin: Kirsten Dietrich

Eine Produktion des RBB

Redaktion im WDR: Christina-Maria Purkert

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