Wetter

Aktuelle Stunde 13.07.2026 03:21 Min. UT Verfügbar bis 13.07.2028 WDR

Wetter in NRW Die Hitze hält sich noch mehrere Tage

Stand:

NRW ist weiter am Schwitzen: In weiten Teilen des Landes halten sich Temperaturen von mehr als 30 Grad. Für Dienstag gibt es eine amtliche Hitzewarnung. Zum Start der Sommerferien wird es vorausscihtlich um einige Grad kühler.

Die Hitzewarnung des Deutschen Wetterdienstes gilt noch bis Dienstag um 19 Uhr vor allem für das Rheinland und das Ruhrgebiet. Eine aktuelle Karte mit den amtlichen Wetterwarnungen für NRW gibt es bei tagesschau.de. Die Temperaturen erreichen bis zu 33 Grad.

Wetter in NRW: Dienstag überwiegend sonnig

Am Montagabend hatte es in Ostwestfalen-Lippe teils heftige Gewitter gegeben. Auch am Dienstagmorgen kommt es im Ruhrgebiet und im Sauerland zu Schauern. Im weiteren Verlauf des Tages ist es aber überwiegend sonnig, heißt es aus der WDR-Wetterredaktion.

Richtung Abend bilden sich dann vor allem von der Eifel übers Sauerland bis an die Weser wieder örtliche Hitzegewitter - teils mit Starkregen, Hagel und stürmischen Böen.

Im Laufe der Nacht auf Mittwoch klingen anfängliche Gewitter ab und es wird meistens trocken bei wechselnder Bewölkung. Dabei kühlt es auf 18 bis 13 Grad ab.

Aussichten für diese Woche: Auch Mittwoch und Donnerstag mehr als 30 Grad

Mittwoch werden in NRW bis zu 31 Grad erwartet und Donnerstag bis zu 32 Grad. Am Freitag ist es wolkiger und wechselhafter. Das Gewitterrisiko steigt. Dazu gibt es meistens 25 bis 28 Grad. Am Samstag wird es dann mit 21 bis 25 Grad spürbar kühler. Dabei ist es wolkiger, so die Vorhersage. Viel Regen fällt aber nicht.

So heftig wie Ende Juni wird die Hitze diese Woche also nicht. Ein Problem ist jedoch, dass durch die anhaltende Trockenheit die Waldbrandgefahr steigt. Auch die Pegelstände der Flüsse sind dadurch niedrig.

Unterschiede zum Heat Dome im Juni

Bei der schwülen Hitze im Juni lag NRW tagelang unter einer Hitzeglocke (auch Heat Dome genannt). Jetzt ist es anders: Die Luft sei diesmal deutlich trockener und damit besser erträglich, sagte ARD-Meteorologe Jürgen Weiss am Freitag zu Beginn der jetzigen heißen Tage.

Außerdem ströme dieses Mal Luft aus dem Norden zu uns und nicht aus dem heißeren Süden, so Weiss. Somit wird die ganze heiße Luft, die nach wie vor über Frankreich liegt, immer wieder zurückgedrängt. Die größte Hitze bleibe über Frankreich.

Unsere Quellen:

Sendung: WDR Fernsehen, Aktuelle Stunde, 13.07.2026, 18:45 Uhr

Weitere Beiträge zum Thema Wetter

1 / 2