Der erste Rockstar ist ein Country-Musiker: Hank Williams

WDR Zeitzeichen 29.08.2026 14:39 Min. Verfügbar bis 29.08.2099 WDR 5

Mit "Hey, good lookin'" erobert Hank Williams am 29.8.1951 die Spitze der Country-Charts. Der Song macht ihn zum Super-Star. Zwei Jahre vor seinem tragisch frühen Tod.

In diesem Zeitzeichen erzählt Christopher Heimer, wie ein Straßenmusiker namens Rufus Payne den jungen Hank Williams musikalisch prägt, wie seine einfachen Drei-Akkord-Songs Generationen von Rockmusikern beeinflussen und weshalb sein Tod auf dem Rücksitz eines Cadillac den Mythos Hank Williams bis heute verstärkt. Der erste Rockstar der Musikgeschichte trägt weder Lederjacke noch Sonnenbrille - er ist ein dürrer Schlaks mit Cowboyhut und weißen Maßanzügen. Hank Williams wird nur 29 Jahre alt, doch er beeinflusst mit seinem Country auf der Akustikgitarre Musiker von Elvis Presley bis Bruce Springsteen. Für Bob Dylan hat er die "Regeln des poetischen Songwritings" verfasst. Als "Hey, Good Lookin'" die Spitze der Billboard-Country-Charts erreicht, steht Hank Williams auf dem Höhepunkt seiner Karriere. Doch hinter dem Erfolg stehen gesundheitliche Probleme, Alkoholmissbrauch und ein Leben unter Dauerstress. Als der Musiker an Neujahr 1953 stirbt, beginnt die Legendenbildung um sein Leben. Das sind unsere wichtigsten Quellen und Interviewpartner: Stefan Kleinkrieg (Musiker, Gründungsmitglied von Extrabreit) Colin Escott: I Saw The Light – The Story of Hank Williams. London 2015 Mark Ribowsky: Hank. New York 2017 Welches Thema sollen wir im Zeitzeichen recherchieren? Gibt es Kritik oder Lob? Gerne her damit: Einfach schreiben an zeitzeichen@wdr.de Wir freuen uns auch über Bewertungen auf der Podcast-Plattform des Vertrauens! Diese und viele weitere Folgen vom WDR Zeitzeichen findet ihr in ARD Sounds und überall da, wo es Podcasts gibt. https://kurz.wdr.de/podcastpicker-zeitzeichen Die Macher hinter diesem Zeitzeichen: Autor: Christopher Heimer Redaktion: Christoph Tiegel und Matti Hesse


In diesem Zeitzeichen erzählt Christopher Heimer:
  • wie ein Straßenmusiker namens Rufus Payne den jungen Hank Williams musikalisch prägt,
  • warum er Themen wie Herzschmerz, Schuld und Scheitern in den Country bringt,
  • wie seine einfachen Drei-Akkord-Songs Generationen von Rockmusikern beeinflussen,
  • wie viele Coverversionen es von "Hey, Good Lookin'" gibt,
  • weshalb sein Tod auf dem Rücksitz eines Cadillac den Mythos Hank Williams bis heute verstärkt.

Der erste Rockstar der Musikgeschichte trägt weder Lederjacke noch Sonnenbrille – er ist ein dürrer Schlaks mit Cowboyhut und weißen Maßanzügen. Hank Williams wird nur 29 Jahre alt, doch er beeinflusst mit seinem Country auf der Akustikgitarre Musiker von Elvis Presley bis Bruce Springsteen. Für Bob Dylan hat er die "Regeln des poetischen Songwritings" verfasst.

Als "Hey, Good Lookin'" die Spitze der Billboard-Country-Charts erreicht, steht Hank Williams auf dem Höhepunkt seiner Karriere. Doch hinter dem Erfolg stehen gesundheitliche Probleme, Alkoholmissbrauch und ein Leben unter Dauerstress. Als der Musiker an Neujahr 1953 stirbt, beginnt die Legendenbildung um sein Leben.

Das sind unsere wichtigsten Quellen und Interviewpartner:
  • Stefan Kleinkrieg (Musiker, Gründungsmitglied von Extrabreit)
  • Colin Escott: I Saw The Light. The Story of Hank Williams. London 2015
  • Mark Ribowsky: Hank. New York 2017

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